mti Richtlinie 2017

mti Richtlinie 2017 zuletzt geändert durch den Gewerkschaftsrat in seiner Sitzung am 13/14. Juni 2017

Neue MTI Richtlinie, unsere Argumente

Um den veränderten Studiengängen und Berufsbildern Rechnung zu tragen, wurde vom mti Bundesausschuss eine Änderung der mti Richtlinie beschlossen und der ver.di Organisation (Orga) zur Prüfung für die Genehmigung im Gewerkschaftsrat vorgelegt. Wir vom AIN möchten eine noch engere Zusammenarbeit mit der Personengruppe mti, daher haben wir in der entsprechenden Arbeitsgruppe intensiv mitgearbeitet.

Leider zeichnet es sich nun ab, dass die Orga der Einbindung von Naturwissenschaftler und natutwissenschaftlichen Berufen mit entsprechender Zusatzqualifikation, nicht folgen möchte.

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Zwangszuweisung

durch die ver.di-Bundesverwaltung werden jetzt (14.09.2011) Fakten geschaffen. Ver.di-Mitglieder, bei denen der Beruf (ausgeübte Tätigkeit) die Möglichkeit der Zugehörigkeit zur Gruppe Meister, Techniker, Ingenieure zulässt, werden im MIBS der Gruppe MTI automatisch und zwangsweise zugebucht. Der Vorgang wird intern mit dem aus der Tarifpolitik bekannten Begriff „identifizieren“ bezeichnet. So geschehen mit Hafenfacharbeitern und anderen technischen Fachkräften. Die betroffenen Mitglieder werden nicht um Zustimmung gefragt. Sie sind nun automatisch in der Gruppe der Arbeiter und in der Gruppe der Meister, Techniker, Ingenieure enthalten. Abgesehen vom datenrechtlichen Vorbehalt führt diese Vorgehensweise nach Auffassung unserer Landesgruppe nicht zu einer Verbesserung der Mitgliederbindung. Eine Datenbank (wie das MIBS) sollte die Realität abbilden – dieser Eingriff verfälscht Realität!

(nro)


 

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