Richtlinie für Ortsvereine nach § 24 ver.di-Satzung
 
Umfasst der Ortsverein mehr als einen Ort, kann der Ortsvorstand auch Regionalvorstand genannt werden.Bestehen auf Ortsebene mehrere Fachbereiche, können zur Förderung der fachbereichsübergreifenden Gewerkschaftsarbeit Ortsvereine gebildet werden. Über ihre Bildung, Auflösung und ihre räumliche Ausdehnung entscheidet der Bezirksvorstand.
 
Die Entscheidung des Bezirksvorstandes über räumliche Ausdehnung OV und RV ist für die Organisationswahl von großer Bedeutung. Es muss für jeden OV und RV eine Entscheidung über seine räumliche Ausdehnung durch den Bezirksvorstand getroffen sein. Fehlt diese Entscheidung, so kann die Organisationswahl wegen selektiver Einladung der Mitglieder oder falsches Stimmrecht auf den Versammlungen angefochten werden.

 

mti Richtlinie 2017

mti Richtlinie 2017 zuletzt geändert durch den Gewerkschaftsrat in seiner Sitzung am 13/14. Juni 2017

Zubuchung von Lehrlingen in die Personengruppe mti

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Betreff: Re: Zubuchung von Lehrlingen in die Personengruppe mti
Datum: Fri, 14 Jul 2017 07:47:50 +0200
Von: Ulrich Bareiß Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
An: Christian Humburg Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
Kopie (CC): Pertramer, Wolfgang Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Soellner, Peter Info Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Glauner, Kai Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Auhuber, Klaus Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Schmitt-Moritz, Peter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Flach, Norbert Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;, Brandl, Karl-Heinz (Charly) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;


Liebe Kollegen,

nach meiner Meinung ist da etwas falsch verstanden worden. Vielleicht bietet die Richtline Interpretationsspielraum? Das Wort Lehrlinge steht jedenfalls nicht drin.
Ich habe unseren Beschluss im mti BA so verstanden, dass in aus- und weiterbildung befindliche Mitglieder der o.g. Berufe bei mti sein können.
O.g. Berufe in der Richtlinie sind Meister, Techniker und Ingenieure, sowie Absolventen von technischen Bacherlor und Masterstudiengängen.
Wenn ich diese Qualifikation also anstrebe, dann muss ich im Falle des Technikers und Meisters den Facharbeiter haben. Ein Lehrling hat dies nicht.
Im Falle eines technischen Studiums müssen auch gewisse Eingangsqualifikationen erfüllt sein.

2. Personeller Geltungsbereich
Unter den Begriff mti fallen insbesondere alle tech-nischen Berufe wie Ingenieurinnen/Ingenieure (auch Bachelor und Master-Abschluss), staatlich geprüfte/geprüfter Techniker/in, Meister/in sowie Fachkräfte mit einem technischen Ausbildungsbe-ruf bzw. mit einer Qualifizierung/Weiterbildung in technischen Fachrichtungen, unabhängig von einer Beschäftigung im privatwirtschaftlichen Bereich oder im öffentlichen Dienst.
Zu mti gehören auch Mitglieder, die sich für die oben genannten Berufe in Aus- und Weiterbildung befinden.

Als Anlage füge ich den Beschluss des GR bei.

ubar

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